Keine Handschellen

Die Bruderholzspital-Initiative verpasst dem Kantonspital Baselland Handschellen und verunmöglicht die Neupositionierung der drei Baselbieter Standorte mit einer sinnvollen Arbeitsteilung und erschwert die regionale Spitalplanung durch zusätzliche Hindernisse. Die Initiative will das Bruderholz zurück in die museale Vergangenheit führen.

Drei BL-Standorte sind schon heute im Spitalgesetz und werden sich mit oder ohne Spitalgruppe weiter entwickeln können. Das Bruderholzspital kann bei einem Nein zu den Handschellen aufgewertet werden durch eine Neupositionierung ohne teure Leerläufe.

  • Das Kantonsspital Baselland braucht keine Handschellen.
  • Das geltende Spitalgesetz schreibt schon heute die bewährten drei Standorte vor.
  • Darum braucht es keine Gesetzesanpassungen.
  • Eine klare Ablehnung der Initiative sichert dass langfristige Überleben der zwei Standorte Bruderholz und Laufen.
  • Heutiges Spitalgesetz ist der Garant für die drei Standorte.
  • Klares Bekenntnis der Regierung Baselland für alle drei Standorte Bruderholz UND Laufen sowie Liestal.
  • Die Neupositionierung der Leitungsangebote der drei Standorte und eine Arbeitsteilung mit Spezialisierung der drei Standorte sichert die Standorte Laufen und Bruderholz langfristig und bieten Liestal die Chance als universitäre Klinik.
  • Statt Doppel- und Dreispurigkeiten braucht das KSBL gezielte Spezialisierung der drei Standorte ohne gesetzliche Handschellen, wie sie in der Bruderholzspital-Initiative vorgesehen sind.